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7. Dezember 2023
Katharina Knoche, Herzlich willkommen
Am 1. November hat Katharina Knoche ihre neue Stelle bei uns im Sales Team angetreten.

Seit dem 1. November ist Katharina Knoche bei uns als Sales Managerin in einem 100% Pensum angestellt. Über Leipzig und ihre neue Heimat in Zürich hat es Katharina nach Solothurn verschlagen, wo sie nun bei uns für Ivaluation zuständig ist.

Warum hast du dich für die Intersys entschieden?
Hier bei der Intersys hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass es um den Menschen geht und dieser im Fokus steht. Den grossen Begriff «Nachhaltigkeit» nehmen wir in all seinen Facetten ernst und setzen ihn wo immer möglich in konkrete Praxis um. Ich sehe meine Aufgabe, die Spitäler für Ivaluation zu begeistern, als sinnvoll und sehr zukunftsorientiert an.

Eigener Garten oder eigenes Kino?
Zum Glück habe ich zuhause sowohl einen Garten als auch ein Heimkino. Den Garten geniesse ich vor allem im Sommer ausgiebig. Im Winter schaue ich gern ausgesuchte Filme und Dokumentationen an, wenn es draussen ungemütlicher wird. Ich liebe es, zu jeder Jahreszeit über die Weinberge auf die Alpen zu schauen.

Was machst du nach dem Aufstehen als Erstes?
Am liebsten gönne ich mir am Morgen zuerst einen Latte Macchiato. Meist kommt mir aber mein 10-jähriger Kater Henri dazwischen, der gefüttert werden will. Dann ertappe ich mich bei dem Gedanken: «Das letzte Kind hat Fell». Jedenfalls stehe ich sehr gerne früh auf und geniesse die Ruhe des Tagesanbruchs.

Was darf in deinem Kühlschrank nie ausgehen?
Für einen guten Latte Macchiato bin ich auf die richtige Milch angewiesen. Deshalb habe ich immer die Barista-Milch im Kühlschrank, aus der mir meine Kaffeemaschine einen super Milchschaum zaubert.

Was tust du, um die Umwelt zu schonen?
Ich schaue bewusst in viele Alltags-Entscheidungen, um herauszufinden, worauf es mir und uns als Gesellschaft tatsächlich ankommt. Da sind die Sichtweisen und Ansprüche doch sehr verschieden. Deshalb überlege ich mir, auf welche Ressourcen es situativ ankommt und wie ich einem sinnlosen Verbrauch entgegenwirken könnte. Das bedeutet für mich konkret zum Beispiel sinnvoll zu verreisen: ich muss nicht in die Ferne fliegen, wenn ich auch in meiner einzigartigen Umgebung zwischen Seen und Bergen, regelmässig meine Energiespeicher auftanken kann. Es bedeutet für mich aber auch, die Jugend zu fördern, um ihnen einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur als Gottes Schöpfung aufzuzeigen und sie zum Nachdenken darüber anzuregen. Ich bin sehr dankbar dafür, dass mir das bei meinen Kindern sichtbar gelungen ist.

Wir wünschen Katharina viele schöne Erlebnisse während ihrer neuen Tätigkeit und hoffen, dass wir – ganz nach ihrem Motto – gemeinsam grosse Erfolge feiern können.