Herausforderung

Swisscom ist das führende ICT-Unternehmen der Schweiz und bietet Privat- und Geschäftskunden Dienstleistungen in Mobilfunk, Internet, TV und IT an.

Bevor Kundinnen und Kunden mobile Dienste wie mobiles Bezahlen nutzen können, muss geprüft werden, ob sie die nötigen Rechte haben: Sie müssen authentifiziert und autorisiert werden. Die dafür nötigen Informationen liegen in vielen verschiedenen Systemen.

Lösung

Der von Intersys entwickelte Subscriber Information Service (SIS) sammelt diese Daten und stellt sie allen angebundenen Systemen als zentrales Repository zur Verfügung.

Der SIS übernimmt Daten aus CRM-, Provisioning- und Inventarsystemen über Echtzeit-Notifikationen und periodische Importe. Ein NoSQL-Datenbank-Cluster liefert sie mit minimaler Latenz und hoher Zuverlässigkeit aus. Dynamische Daten fragt der SIS direkt in den Quellsystemen ab. Ein Regelwerk reichert empfangene Daten an, trifft automatisch Entscheide und leitet sie an die zuständigen Systeme weiter.

Über eine webbasierte Oberfläche konfigurieren die Betreiber die Plattform versionskontrolliert und fragen Daten für Analysen ab.

Wirkung

Verschiedenste Systeme greifen auf eine einzige, einheitliche Datenquelle zu. Das reduziert die Komplexität, denn die Quellsysteme dahinter bleiben verborgen.

Die Plattform ist hochverfügbar und performant. Leserechte lassen sich für jedes angebundene System bis auf einzelne Attribute festlegen. Damit ist der SIS eine zukunftssichere Grundlage für Authentifizierung und Autorisierung.

Anfragen pro Tag (Durchschnitt)
50 Mio.
Änderungsmeldungen pro Tag
1 Mio.
zentrale Datenquelle für alle Systeme
1

Quelle: Betriebsdaten der Plattform, Stand 2024

Architektur des Subscriber Information Service: CRM-, Provisioning- und Inventarsysteme liefern Daten über Echtzeit-Notifikationen und Importe an das SIS-Inventar mit NoSQL-Datenbank; SIS-API und Regelwerk bedienen die Client-Systeme
So funktioniert der SIS: Daten aus den Quellsystemen fliessen ins SIS-Inventar, SIS-API und Regelwerk bedienen die Client-Systeme.

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