Erfolgreiche KI-Projekte beginnen nicht beim leistungsfähigsten Modell, sondern mit einem klaren Verständnis der Geschäftsprozesse, einer durchdachten Softwarearchitektur und zuverlässigen Daten.
KI wird für ein KMU wertvoll, wenn sie im Alltag Arbeit abnimmt. Zwei einfache Listen der Geschäftsleitung helfen, aus vielversprechenden Versuchen verlässliche Anwendungen zu machen.
Das grösste Datenproblem vieler Unternehmen ist nicht die schlechte Qualität. Es ist die fehlende Klarheit darüber, wie gut «gut genug» sein muss – gerade bei produktiver KI.
Wir digitalisieren Geschäftsprozesse für unsere Kunden. Unser eigenes Management Reporting lief trotzdem lange über Excel – heute dauert es wenige Minuten. So ist unser Management Cockpit entstanden.
Rund 40 Teilnehmerinnen waren beim Netzwerkanlass «Frauen in MINT» der Solothurner Handelskammer bei uns in Zuchwil zu Gast – mit Erfahrungsberichten aus der IT, zwei KI-Workshops und viel Austausch.
Gemeinsam mit der Schweizerischen Management Gesellschaft (SMG) haben wir in einer Webinarreihe erarbeitet, warum Unternehmen selten an der Technologie scheitern – sondern an unklaren Prozessen, fragmentierten Daten und fehlender Integration.
Zu unserem 25-jährigen Jubiläum hat uns die Solothurner Zeitung in Zuchwil besucht. Im Mittelpunkt: kundenspezifische Software, Nachhaltigkeit und die Mission, Unternehmen für die Digitalisierung zu gewinnen.